Grüne Liste Gemeinde Thedinghausen

Thedinghausen hat als zentrale und größte Mitgliedsgemeinde eine besondere Bedeutung. Im Kernort und in den zu Thedinghausen gehörenden Ortschaften (Horstedt, Dibbersen, Donnerstedt, Lunsen, Holtorf, Werder, Beppen, Ahsen-Oetzen, Morsum, Wulmstorf) wohnt rund die Hälfte der Bevölkerung der Samtgemeinde; die Finanzkraft ist höher und als Grundzentrum erfüllt der Ort wichtige Aufgaben für die Infrastruktur.

In den Gemeinderäten war die Grüne Liste bereits vor der Fusion der Gemeinden Morsum und Thedinghausen im Jahre 2006 gut vertreten. Entsprechend lang ist die Liste der Themen, bei denen wir uns mit Anträgen immer wieder eingemischt und häufig auch durchgesetzt haben.

Meldungen

Grüne ratsmitglieder in Thedinghausen


Verena Garscha Fraktionsvorsitzende, Mitglied im Sozialausschuss


Kontakt: verena@gruene-liste.org


Christiane Siemer Mitglied im Sozialausschuss

Kontakt: christiane@gruene-liste.org


Johanna Böse-Hartje Mitglied im Ausschuss für Bau, Umwelt und Planung

Kontakt: johanna@gruene-liste.org


Dieter Mensen Mitglied im Ausschuss für Bau, Umwelt und Planung

Kontakt: dieter@gruene-liste.org



Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Thedinghausen


„Für eine lebenswerte Samtgemeinde aller Generationen, jetzt und zukünftig, bürgernah!“

 

1. Gewählt: Christiane Siemer aus Eißel ist unsere Kandidatin für das Amt der Samtgemeindebürgermeisterin. Die 51jährige Vorsitzende der Grünen Liste wurde früh durch Tschernobyl und die Diskussion über das Waldsterben geprägt und ist seit 5 Jahren Mitglied im Samtgemeinderat und im Rat Thedinghausen. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Förderung und Würdigung des Ehrenamts. Außerdem engagiert sie sich gegen Gasbohrungen und für einen besserten ÖPNV. Christiane Siemer ist außerdem Grüne Spitzenkandidatin für den Gemeinderat Thedinghausen und den Samtgemeinderat. Sie kandidiert auch für den Kreistag in Verden.

 


„Bis Politik als gut angesehen wird, braucht es seine Zeit.“

 

2. Gewählt: Dirk Jacobs hat bereits etliche Jahre Erfahrung als Ratsmitglied in Thedinghausen. In der letzten Ratsperiode hatte er kein Mandat, dafür aber viel um die Ohren: als Schulleitungsmitglied einer großen Berufsschule in Bremen, als bildender Künstler und als Bauherr eines (vermieteten) Passivhauses, das zusammen mit seinem benachbarten eigenen Wohnhaus jüngst mit der „Grünen Hausnummer“ ausgezeichnet wurde. Mit 64 steckt der passionierte Radfahrer immer noch voller Ideen für alles Mögliche, insbesondere für bezahlbaren ökologischen Wohnraum und unkonventionelle Weserüberquerungen. Dirk Jacobs kandidiert auch für den Samtgemeinderat.

 


Ich engagiere mich bei der Grünen Liste für eine lebenswerte, blühende Gemeinde, in der alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben.“

 

3. Gewählt: Verena Garscha ist vielen als ehemalige Leiterin der Wulmstorfer Kindergruppe ein Begriff. Die 65jährige ist Fraktionsvorsitzende der Grünen Liste im Rat Thedinghausen und hat sich in ihrer langjährigen politischen Arbeit unter anderem für die Skaterbahn und die Mädchenarbeit im Jugendzentrum eingesetzt. Sie engagiert sich außerdem in der Flüchtlingsinitiative und für das Projekt Quartiersentwicklung rund um das Haus auf der Wurth. Verena Garscha kandidiert außerdem für den Samtgemeinderat.

 



„Auch auf dem Land brauchen wir gute Ganztagsschulen für mehr Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

 

4. Gewählt: Dieter Mensen hat auch mit 69 noch Lust auf Kommunalpolitik. Nach 30 Jahren in den Räten Morsum und Thedinghausen, davon 20 als Stellvertretender Bürgermeister, sowie im Samtgemeinderat gibt es wenige kommunalpolitische Themen, die dem 69jährigen noch nicht begegnet sind. Als Schulausschussvorsitzender fühlt er sich – quasi als Namensvetter – für die Mensen an den hiesigen Grundschulen verantwortlich und hat sich dafür eingesetzt, dass diese überall mit Frischeküchen ausgestattet werden. Dieter Mensen kandidiert außerdem für  den Samtgemeinderat.

 


„Ich möchte daran mitwirken, Lösungen und Kompromisse zu finden, die unsere Gemeinde umweltverträglich, nachhaltig und gerecht gestalten.“

 

5. Sigrid Dreyer ist mit 63 Jahren erst kürzlich im Ruhestand angekommen und hat sich ein Jahr lang in dem Programm „Frau.Macht.Demokratie“ mit ihrer Mentorin intensiv auf die Arbeit in den Ratsgremien vorbereitet. Sie hat sich schon früh aufgrund ihrer Unterrichtsfächer Politik/Wirtschaft und Chemie mit Umweltpolitik beschäftigt und ist seit einigen Jahren Mitglied der Bündnisgrünen Partei. Seit ihrem Umzug nach Thedinghausen engagiert sie sich bei der Grünen Liste und möchte sich neben dem Umweltthema für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen einsetzen.

Sigrid Dreyer kandidiert auch für den Samtgemeinderat.

 


„Klimaschutz fängt in der Kommune an, sichert unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität“

 

6. Torsten Landshöft ist über das Robbenschlachten, Dünnsäureverklappung, Waldsterben und Tschernobyl politisiert worden und engagiert sich auch beruflich als Energiefachmann – für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung. Der 55jährige Eißeler ist Mitglied in der Arbeitsgruppe „Radverkehr“ im Landkreis Verden und im von der Gemeinde eingesetzten Arbeitskreis „Energie“. Er versteht sein Engagement als Beitrag zur Sicherung der Lebensgrundlagen für kommende Generationen. Torsten Landshöft kandidiert auch für den Samtgemeinderat.

 



„Ich kandidiere für die Grüne Liste, weil hier Kindern und Jugendlichen eine Stimme verliehen wird.“

 

7. Catarina Weidner ist in Thedinghausen aufgewachsen und mit ihrer Familie dabei, hier erneut Wurzeln zu schlagen. Für die 37jährige Lehrerin haben Nachhaltigkeit und Artenvielfalt höchste Priorität. Sie möchte sich für eine Gemeinde einsetzen, die diese Themen mit Hochdruck verfolgt. Ihre Eltern stammen aus Chile und Deutschland, daher verbindet sie gern Zutaten aus den verschiedenen Kulturen.

 


„Für eine nachhaltige lokale Wirtschaftsentwicklung im Einklang mit Natur- und Umweltschutz“

 

8. Jan Wetzke ist in Thedinghausen groß geworden. Der 50jährige Familienvater arbeitet in der IT-Branche und ist seit 2015 Mitglied der Grünen Liste, für die er zum zweiten Mal kandidiert. Obwohl er berufsbedingt viel in der Welt herumgekommen ist, identifiziert sich der begeisterte Tennisspieler und Kitesurfer mit seinem Heimatort und möchte dazu beitragen, dass die Samt- gemeinde wirtschaftlich und ökologisch in der Zukunft gut aufgestellt ist. Jan Wetzke kandidiert außerdem für den Samtgemeinderat.

 


„Für eine Gemeinde mit gut ausgebauter Infrastruktur und biologischer Vielfalt.“

 

9. Martina Heitmann aus Beppen engagiert sich schon seit vielen Jahren in der Grünen Liste.

Die 60jährige ist gelernte Landschaftsgärtnerin und Ingenieurin für Umwelttechnik. Sie hat in ihrem großen Garten vieles von dem umgesetzt, was sie sich an Vielfalt auch in ihrer größeren Umgebung vorstellen kann. Sie ist viel mit dem Rad unterwegs und frönt auf ihren Reisen dem Bergwandern und Schwimmen. Martina Heitmann kandidiert auch für den Samtgemeinderat.

 



„Für eine lebenswerte, fahrradfreundliche Gemeinde, in der Klimapolitik eine große Rolle spielt!“

 

10. Jan Clausen aus Dibbersen ist über das Engagement bei der „Roten Hand“, der Bürgerinitiative gegen Fracking bzw. Gasbohren in Werder und umzu, zur Grünen Liste gestoßen. Der selbstständige Maschinenbauingenieur gehörte zu den Mitbegründern des Waldkindergartens (zu dem der Grundstein übrigens auf einer Infoveranstaltung der Grünen Liste gelegt wurde). Der 54jährige ist passionierter Radfahrer. Er engagiert sich im Dorfverein Dibbersen-Donnerstedt und möchte insbesondere alte Fußwegverbindungen zwischen den Dörfern wiederbeleben.

 


„Grün ohne Gerechtigkeit geht nicht – aber Gerechtigkeit ohne Grün auch nicht!“

 

11. Petra Hille-Dallmeyer, 66, ist vor einigen Jahren nach Thedinghausen gezogen. Die selbstständige Grafik-Designerin bezieht ihre Überzeugung aus der Bibel und den allgemeinen Menschenrechten: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren ….“ (Artikel 1). Sie ist Hauptorganisatorin der Initiative „Ankommen in Thedinghausen“ und arbeitet im Projekt "Soziale Maßnahmen im Quartier" mit. In den Rotenburger Werken engagiert sie sich für Menschen mit Behinderungen. Ansonsten liebt sie Hundespaziergänge in den Feldern und Wiesen.